Chemie

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Kollegium

Lutz Lölke*
Urszula Kazmierczak
Bianca Pirschel
Claudia Schulz
Bettina Seidl
Uwe Springer

* Fachleiter

Lehrplan
Chemie

Fachinhalt

Chemie – nur wenige andere Wissensgebiete sind so interessant und faszinierend. Wir versuchen bei unseren SchülerInnen eine Neugier auf die Naturwissenschaften – insbesondere auf die Chemie – zu wecken und sie zu befähigen, Ihre Fertigkeiten und Kenntnisse fachgerecht im späteren Leben einzusetzen. Durch die Entwicklung von Kompetenzen wird das Wissen der SchülerInnen gezielt aufgebaut und mit anderen Fachrichtungen vernetzt. Dadurch werden die SchülerInnen an unserer Schule zu kompetenten, durch Interesse  und Motivation geleitetem Handeln befähigt.

Ziel unseres Unterrichts ist es, dass die SchülerInnen mit dem bei uns erworbenen Abitur für jedes Studienfach und für die Arbeitswelt die nötigen Kenntnisse  und Kompetenzen in Chemie erwerben, obwohl die Schule nur Grundkurse anbietet.

Der Unterricht greift aktuelle chemische Aspekte auf und versucht ein besonderes Umweltbewusstsein bei den SchülerInnen zu entwickeln.

Im Fach Chemie lässt sich in besonderem Maße die Schulung des logischen Denkens mit praktischen Anforderungen verknüpfen.

Die Schule hat eine umfangreiche chemische Sammlung mit vielen Modellen, die den Schülern schwierige Zusammenhänge leicht erklärlich machen. Neben der Förderung des abstrakten Denkens mit Hilfe der Modellvorstellungen (z. B. auf der  Stoff- Teilchenebene) wird durch den gezielten Einsatz von Schüler- und Lehrer- Experimenten die Selbstkompetenz der Schüler in hohem Maße gestärkt. Im Mittelpunkt steht der experimentelle Unterricht der SchülerInnen. Hier wird besonders die Teamfähigkeit beim Arbeiten gefördert.

Für den Chemie- Unterricht am Heinz-Berggruen-Gymasium stehen 2 Fachräume mit modernster Präsentationstechnik, Internet, voll ausgestatteten Experimentiertischen und Abzügen zur Verfügung.

 

Bewertungen der Leistungen

Im Chemieunterricht erbringen die Schülerinnen und Schüler Leistungen in verschiedenen Bereichen, die in der Bewertung angemessen berücksichtigt werden sollen.

In jedem Schuljahr der Sekundarstufe I werden 3 – 4 schriftliche Lernerfolgskontrollen geschrieben, denen wesentliche Inhalte der behandelten Lerneinheiten zugrunde liegen und in denen die erworbenen Kompetenzen überprüft werden.

Die Leistungen in der mündlichen Arbeit, im Experimentieren und sonstigen praktischen Arbeiten sowie besondere Leistungen im Unterricht werden kontinuierlich beurteilt und bewertet.

In die Zeugnisnote sollen die schriftlichen Leistungen zu etwa einem Drittel, die mündlichen und praktischen Leistungen zu etwa zwei Dritteln einfließen. In Zweifelsfällen soll die Entscheidung nach Möglichkeit auf der Grundlage vorliegender Tendenzen in den Teilbereichen oder Entwicklungen im Laufe des Halb- bzw. Schuljahres erfolgen.

In den Grundkursen wird je eine Klausur mit einer Arbeitszeit von 90 – 135 min geschrieben; im 3. oder 4. Semester ist in Vorbereitung der schriftlichen Abiturprüfung eine Arbeitszeit bis zu 180 min möglich. Schülerexperimente sollen in die Klausuren nur einbezogen werden, wenn sie im Rahmen der zeitlichen und organisatorischen Vorgaben durchführbar sind. Die Klausur geht zu einem Drittel in die Semesternote ein.

Die Bewertung für den allgemeinen Teil ergibt sich durch angemessene Würdigung der erbrachten mündlichen, praktischen und sonstigen Leistungen. Sie geht zu zwei Dritteln in die Semesternote ein.